Gewerkstatt

News

Hier finden Sie die aktuellen Meldungen der Gewerkstatt gGmbH und unserer Betriebe



                            Der Treffpunkt im Quartier lädt ein ...

Adventsbasar  - Dienstag, 28.11.2017
14:30 – 17:00 Uhr in der Kastanie, Schleipweg 18

Es erwarten Sie in weihnachtlicher Atmosphäre: Adventskränze, Weihnachtsdeko, Kekse, Kaffee und Kuchen…

Nikolausgrillen - Mittwoch, 06.12.2017
16:00 – 20:00 Uhr in der Kastanie, Schleipweg 18

Das Nikolausfest mit Musik, Punsch und Wintergrillen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!!!



Oktober 2017 - Eröffnung des
 Stadtteiltreffs für den Rosenberg


Zur Eröffnung des Stadtteiltreffs Rosenberg in der ehemaligen Kneipe „Kastanie“ kamen viele Gäste.
„Kastanie“ – der Name der ehemaligen Vorstadtkneipe ist geblieben. Doch nun ist der langjährige Leerstand am Schleipweg ein neuer Ort der Begegnung. Der Rosenberg hat jetzt einen Stadtteiltreff. Täglich sind ab sofort Frau Gerhard und weitere Ansprechpartner im Büro  vor Ort und helfen bei allen Stadtteilbelangen: „Ich lade die Rosenberger ein: Kommen Sie vorbei, wenn Sie Ideen für den Stadtteil haben, oder einfach mit Nachbarn bei einem Tässchen Kaffee plaudern wollen“. Die Nachbarschaft zu stärken, Angebote und Aktivitäten im Rosenberg zu schaffen, das ist das Ziel des Stadtteiltreffs.

Frau Gerhard gehört zum Team vom Quartiersmanagement „Rosenberg initiativ“ und besetzt gemeinsam mit Martin Morche und Horst Hücking das Stadtteilbüro. Es wird getragen von der Gewerkstatt und der Wohnbund-Beratung NRW. Zur Eröffnung versicherte Henry Donner (SPD), Bezirksbürgermeister für den Bochumer Norden: „Der Rosenberg liegt der Bezirksvertretung sehr am Herzen.“

Veranstaltungen und Aktionen zum Vormerken!

  • Bis zum 03.11.2017 können in den Räumen des Stadtteiltreffs noch die Abschlussarbeiten des Studiengangs Stadtplanung mit dem Titel „Bochum welcome 2.0 – Impulse für die Quartiersentwicklung“ besichtigt werden.

  • Am 28.11.2017 findet von 14:30 bis 17:00 Uhr ein gemütlicher Adventsbasar mit Kaffeetrinken statt. Hier können u. a. die liebevoll gefertigten Adventskränze und Gestecke der Jugendwerkstatt der Stadt Bochum erworben werden.

  • Das Nikolausfest mit Musik, Punsch und Wintergrillen findet natürlich am 06.12.2017 statt.

  •  „Das lokale Gedächtnis“ - Erinnerungen und Geschichten rund um den Rosenberg
  • Wir wollen mit Menschen aus dem Rosenberg Erinnerungen und Geschichten zusammentragen, um den lokalen Bezug zu stärken und im Stadtteil mehr zu bewegen. Die Sammlung der Anekdoten und Erinnerungen beginnt bereits im November. Im Anschluss sind mehrere Aktionen und Veranstaltungen zum Thema „Das lokale Gedächtnis“ geplant. Wir informieren Sie zeitnah.









Stadtteiltreff
"Rosenberg initiativ"
in der "Kastanie"

Öffnungszeiten:

Montag - Freitag              09:00 – 14:00

Kontakt:
Rosenberg initiativ
Quartiersmanagement
Schleipweg 18
44805 Bochum
(0234) 297 068 10 gerhard@gewerkstatt.de

Team:
Ulrike Gerhard
Horst Hücking
Martin Morche


September 2017 -
Die Produktionsschule der Gewerkstatt gGmbH eröffnet den "Tauschsalon" in Bochum

Die Produktionsschule Bochum Gewerkstatt gGmbH ist eine Gruppe junger Menschen in der Berufsvorbereitung, die in den Berufsfeldern Lager/Handel und Logistik/Transport im Auftrag der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Bochum qualifiziert werden. Mit dem Wunsch nach praktischer Erfahrung sowie sozialem und nachhaltigem Handeln, entstand 2017 die Idee für einen Kleidertauschladen.  Barbara Bernhard erklärt: "Das Prinzip ist ganz einfach:
Bringe gut erhaltene Shirts, Kleider, Jacken, Hosen, Accessoires, etc. einwandfrei und frisch gewaschen mit. Such Dir neue Klamotten aus. Du kannst so viel Kleidungsstücke mit nach Hause nehmen, wie Du mitgebracht hast!"
Also mitmachen und fair konsumieren!

Tauschsalon
Universitätsstraße 20
Öffnungszeiten:
Montag              13:00 – 18:00
Mittwoch          10:00  - 14:00
Donnerstag    10:00  - 18:00
Freitag               10:00  – 14:00

Weitere Informationen:
Barbara Bernhard
(0234) 96294990
bernhard@gewerkstatt.de




Neues Projekt  - Quartiersmanagement - Juni 2017
Erstes Bürgerfest in Rosenberg ist eine runde Sache

Mit einer großen Feier startete das Quartiersmanagement in Rosenberg. Die Party vor der Ladenzeile lockte viele Besucher an, die klare Wünsche äußerten.
 (vgl. www.waz.de/staedte/bochum/nord/erstes-buergerfest-in-rosenberg-ist-eine-runde-sache)

Unser Projekt Quartiersmanagement startete am 24.06.2017 mit einem ersten Bürgerfest in Rosenberg. Mit Unterstützung der Bezirksvertretung Nord sollen zwei Jahre Ideen von Bürgern gesammelt und Projekte umgesetzt werden. „Das Bürgerfest bildet den Startschuss für das Quartiersmanagement Rosenberg“, betonte Bürgermeisterin Gabriela Schäfer (SPD) auf dem gut besuchten Platz vor der Ladenzeile Rosenberg. Dort hatten sich viele Akteure wie Awo, Diakonie, Gewerkstatt, Seniorenbüro, Jugend- und Sportgruppen sowie Geschäftsleute zusammengeschlossen, um ein buntes Fest zu organisieren. Dabei standen Begegnung und Gemeinschaft im Vordergrund. Sängerin Josephine Winkler und die Show-AG der Werner-von-Siemens-Schule unterstützten das Rahmenprogramm.

Bei den Bürgern kam das Fest gut an. Seit mehr als 30 oder 40 Jahren wohnen Edith Adomeit und Ruth Thönes bereits auf dem Rosenberg. „Wir finden das Fest gut und würden uns wünschen, wenn hier öfter mal was los ist“. „Bessere Einkaufsmöglichkeiten“ so Adomeit, und „eine saubere Ladenzeile“, so Thönes, sind ihre Wünsche fürs Quartiersmanagement. Das Zusammenleben mit den Neubürgern auf dem Rosenberg empfinden die beiden Rentnerinnen als „angenehm, das sind nette Leute“. Beim Bürgerfest war zu spüren, dass die Neubürger ihren Teil dazu beitragen möchten, Begegnungen zu ermöglichen und den Rosenberg mitzugestalten. Beispielhaft dafür sei die Tanzgruppe von Asya Gencel genannt: Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren aus Syrien, Irak, Iran und Serbien führten begeistert Tänze vor.

Auf reges Interesse stieß zudem eine Ausstellung der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Studierende haben Ideen und Modelle entwickelt, wie der Rosenberg umgestaltet und die Integration von Neubürgern unterstützt werden könnte. Bezirksbürgermeister Henry Donner (SPD) plant die Vorschläge der Studierenden auch im Amtshaus Gerthe auszustellen. „Die Stärkung der Infrastruktur am Rosenberg ist der Bezirksvertretung schon lange ein Anliegen“, betont er und ruft alle Bürger auf, „sich am Quartiersmanagement für den Rosenberg zu beteiligen.“

Die Beteiligung der Bürger ist auch dem Team des Quartiersmanagements ein wichtiges Anliegen. „Ab September wollen wir die ersten Bürgerwerkstätten durchführen und freuen uns über weitere Mitstreiter“, sagt Ulrike Gerhard. „Wir wollen dabei mit der Arbeitsgemeinschaft Rosenberg, Vereinen, Kirchen und der Politik zusammenarbeiten.“ Als erstes Thema nennt Ulrike Gerhard die Umgestaltung der Ladenzeile am Rosenberg. Für 2018 ist zudem ein Jugendforum Nord geplant.

Weitere Informationen:
Ulrike Gerhard
(0234) 925 639 - 33
gerhard@gewerkstatt.de


Neues Projekt  - Mai 2017
QuAZ - Qualifizierungs- und Ausbildungszentrum für Zugewanderte

Unter dem Motto „Alles unter einem Dach“ wird sich die frühere Opel-Ausbildungswerkstatt in Bochum-Langendreer in den nächsten Monaten zu einem großen Qualifizierungszentrum für Flüchtlinge und Zugewanderte wandeln. In diesem bundesweit einmaligen Sprach- und Qualifizierungszentrum werden Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aus Bochum, Herne, Witten und Hattingen mit dem Ziel der Vermittlung in den Arbeitsmarkt qualifiziert.

Der „Trägerverbund Mittleres Ruhrgebiet“, der unter der Führung der Gewerkstatt gGmbH agiert, wird dort bis zu 250 Teilnehmer gleichzeitig in unterschiedlichen Bereichen qualifizieren. Zum Trägerverbund gehören zudem die folgenden Kooperationspartner: die „Gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft Herne mbH“, die Volkshochschule Witten Wetter Herdecke sowie der Hattinger Verein „HAZ Arbeit + Zukunft“.

Das Konzept sieht verschiedene Maßnahmen vor, um den Teilnehmern einen späteren Einstieg in die Ausbildung, die Arbeit oder auch ein Studium zu ermöglichen: Nach einer Kompetenzfeststellung, die sich sowohl auf das Sprachvermögen als auch auf im Heimatland bereits erworbene Fähigkeiten bezieht, sollen die Teilnehmer individuell nach ihren Möglichkeiten bis zu einem halben Jahr berufsbezogenen Sprachunterricht erhalten, in sechs verschiedenen Berufsfeldern in den Räumlichkeiten der früheren Opel-Lehrwerkstatt angeleitet werden, Praktika in Betrieben machen und sozialpädagogisch betreut werden.

Peter Lübbert, Sprecher des Trägerverbundes: „Die ehemalige Opel-Werkstatt ist für dieses Konzept ideal, denn es garantiert eine Maßnahme der kurzen Wege.“ Und Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch lobt: „Es ist das herausragende Merkmal des Konzeptes, dass sich hier Spracherwerb und Qualifikation zeitlich und inhaltlich verschränken. Und die Menschen so schneller selbstständig werden. Dies zielt konkret auf die Arbeitswelt – und das ist der Schritt zur Integration.“

Die Teilnehmer des Projektes werden von der Bundesagentur ausgewählt. 150 kommen aus Bochum, 50 aus Herne, jeweils 25 aus Witten und Hattingen. Jeder soll mindestens sechs Monate im Qualifizierungszentrum verbringen. Sollte das Projekt über drei Jahre laufen, könnten so 1.500 Personen in Bochum-Langendreer gefördert werden.

Unterstützt wird das Projekt vom „Verein zur Unterstützung der Qualifizierung und Ausbildung von Zugewanderten e.V.“ (QuAZ)
Der Verein (QuAZ) repräsentiert ein in dieser Form einmaliges gesellschaftliches Bündnis, das aus den Städten Bochum, Herne, Witten und Hattingen, der Bochum Perspektive 2022, der Kreishandwerkerschaft Ruhr, der Kreishandwerkerschaft Herne, der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der IG Metall Bochum – Herne, dem Arbeitgeberverband der Eisen- und Metallindustrie für Bochum und Umgebung e.V., dem evangelischen Kirchenkreis Bochum, dem Stadtdekanat Bochum und Wattenscheid, der Arbeitsgemeinschaft Bochumer Moscheen sowie der IHK Mittleres Ruhrgebiet besteht.

Die Unterstützung von „QuAZ“ hat eine besondere Bedeutung für den Trägerverbund, da „damit die Einbindung der Unternehmen gewährleistet“ ist. Denn die Qualifizierung erfolgt mit Blick auf die Erfordernisse des Arbeitsmarktes.

Weitere Informationen:
Peter Lübbert
(0234) 925 639 - 10
info@gewerkstatt.de

Ausgezeichnet - Gewerkstatt  als "Familienfreundliches Unternehmen"

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